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Praxis für Angewandte Synergetik Berlin
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 Das Neuronal Balance Lexikon - Die Elemente des Synergetischen Heilens

Auf die individuelle Problematik jedes einzelnen Klienten abgestimmt und professionell eingesetzt
bilden diese Sichtweisen und Therapieansätze das Fundament Angewandter Synergetik.

 
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Psychobionik (Bernd Joschko)

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Die Psychobionik - Die Lehre von Selbstheilungsprozessen und neuronaler Freiheit

Bernd Joschko beschreibt seine konsequente Weiterentwicklung der
Synergetik Therapie wie folgt:


Die Integration der aktiven Innenweltarbeit in das reale Leben

Der Mensch unterliegt der evolutionären Entwicklung des Lebens. Dieses Leben, in einer sich ständig verändernden Welt, ist in den letzten Generationen für jeden Einzelnen enorm komplex geworden. Neues Wissen, technische Errungenschaften, weltweiter Kommunikationsaustausch erzeugen auch neue Weltbilder und stellen somit eine Herausforderung an die Integrationsfähigkeit eines jeden Einzelnen dar. Die Zeit der Normen, Moral, gesellschaftlicher Anpassung weicht der Individualisierung und zwingt zur Weiterentwicklung auf jedem Gebiet. Zur Handlungskompetenz und Beziehungsfähig gibt es kaum noch verwertbare Bewältigungsstrategien aus früherer Zeit. Denn auch diese Zeit war keine “goldene Zeit”, sondern geprägt von Anpassung, Armut, Krieg und Krankheit. Wir können nicht mehr zurück, auch wenn alternative Modelle der Lebensführung und Krankheitsbekämpfung oftmals diese alten Wurzeln als Grundlage predigen.

Auf sehr vielen Wissenschaftsgebieten vollziehen sich seit Jahrzehnten grundlegende Paradigmen-Wechsel. Der Gesundheitsbereich steht vor einer umwälzenden Erneuerung, denn das ganzheitliche Menschenbild verbreitet sich: Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit. Damit bekommt das Spannungsfeld Krankheit und Gesundheit eine völlig neue Dimension. Die Selbstverantwortung auf dem eigenen Weg zu mehr Gesundheit steht immer mehr im Mittelpunkt. Dazu passend wurde von mir - Bernd Joschko - eine Selbstheilungsmethode entwickelt, die sich vor 30 Jahren aus einer Vielzahl von alternativen Therapierichtungen zusammensetzte und sich damit zur Grundlage einer neuen Forschungsrichtung entwickelte:

Die Psychobionik - Die Lehre von Selbstheilungsprozessen und neuronaler Freiheit

Die grundlegende Erkenntnis war, dass sich alle Informationen für immer im Gehirn speichern und somit eine ständige unbewusste Beeinflussung des komplexen “System Mensch” gegeben ist. Durch Verlagerung von Selbsterfahrungsmethoden in diese Innenwelt erforschte ich in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Klienten diese seine sog. Neurowelt: Eine Ansammlung geheimnisvoller autonomer Bilder, Gefühle und Erlebnisse der Vergangenheit, die weit in das Familienenergiefeld reichen, aber jetzt live durch den Klienten wieder erlebt werden konnten. Zeitreisen zurück in die Vergangenheit wurden somit möglich und Menschen erlebten ihre Kindheit wieder. Sie sprachen mit ihrem “inneren Kind” und dieses antwortete oder zeigte bestimmte “vergessene” Ereignisse auf. Das innere Kind ist ein Symbolbild der ersten 7 Jahre und lebt in der Innenwelt. Es ist somit kein Konzept, sondern echt lebendig zum oftmaligen Erstaunen der Klienten. Ich erforschte somit das Unterbewusstsein, das bisher zu meiner Verwunderung noch nie wirklich praktisch besichtigt worden war. Auch Freud ließ seine Patienten vor 100 Jahren nur davon berichten, anstatt sie direkt dorthin - in sich - zu schicken. Ich stellte schnell fest, das sich die Innenwelt bei gesunden und kranken Menschen stark voneinander unterscheidet. Menschen mit Krankheiten hatten heftige Erlebnisse abgespeichert, mit denen sich die Klienten neu auseinander setzen mussten. Dafür war “Handlungskompetenz” wichtig. Die Synergetik Therapie der ersten Jahre trainierte diese Fähigkeit in der Innenwelt, sodass der Klient schnell lernte, sich dort frei zu bewegen.

Die nächste Frage war, ist es möglich, diese innere Welt so zu verändern, dass sie sich der Innenwelt von gesunden Menschen annähert? Ja, es war möglich, wenn man das Prinzip der Rückkoppelung konsequent anwendet und somit Selbstorganisationsprozesse auslöst. Die Symbolbilder des inneren Kindes, der inneren Mama und Papa näherten sich den archetypischen Bildern. Diese Urbilder wirkten als Attraktoren und stammten offensichtlich aus der Evolution des Menschen. Sie waren stabil und unzerstörbar und gehörten somit zu der Basic “Software” des Menschen. Waren sie in der Wirkung, also völlig freigelegt, trat Gesundheit ein - selbst Tumore verschwanden.

Die nächste Forschungsaufgabe war folgerichtig: Welche Bilder, Ereignisse und Gefühlserlebnisse waren besonders wichtig und wie hingen diese miteinander zusammen? Was war zu tun, um gezielt diese Selbstheilungsprozesse auszulösen?

Das Profiling entstand 2001. Es ersurft diese netzartig verknüpften Muster, die zu dem Symbol “Krankheit” gehören. Mit 5 bis 8 Faktoren lassen sich Muster beschreiben. Dies kannte ich aus der Komplexitätsforschung, dem kriminologischen Profiling, dem Schwarmverhalten von Tieren, der wissenschaftlichen Synergetik von Herman Haken und der Rasterfahndung. Und schließlich aus Tausenden von Sessions mit gesunden und kranken Menschen wurden diese wichtigsten Symbole freigelegt und den Chakren zugeordnet. Dieses Energiesystem stammt aus dem spirituellen Osten und beschreibt menschliche Qualitäten. Nun konnten wir gezielt Krankheitsstrukturen aufdecken und verändern. Diese Synergetik Methode wurde dann auch folgerichtig von den beiden höchsten Gerichten, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesgerichtshof als neue Heilmethode bzw. als Konfrontative Psychotherapie für körperliche und seelische Krankheiten bestätigt. Allerdings stammten die Beurteilungskriterien noch aus den Anfangsjahren 2003. In den letzten 10 Jahren konnte ich den verschiedenen Einflussparametern genauere Gewichtung zuordnen und das “innere Familienstellen” einführen. Nur wenn alle beteiligten Faktoren - das innere Kind, die Pubertierende, die Großeltern, Papa und Mama - vollständig befreit waren, also als Urbilder wirkten, war dies als Qualitätsergebnis möglich.

Eine enorme Steigerung dieser Innenweltarbeit wurde mit der Einführung des Klienten als Moderator erzielt. Hier galt es nicht mehr, dass der Klient jeweils einen Bezug zu seinen wichtigsten Symbolbildern herstellte, sondern diese miteinander und untereinander vernetzte. Der Klient braucht dazu die Fähigkeiten eines Innenweltdetektivs, um diese komplexe Vernetzung offen zu legen, aber auch die Qualität der De-Identifizierung des "inneren Beobachters” und der Fähigkeit in der Innenwelt aktiv zu handeln. Denn die erstarrten Bilder mussten jeweils durch aktives “zerschlagen” und ins Feuer werfen (Geräusch wird eingespielt) transformiert werden. Somit war es erstmalig möglich, Erlebnisse aus dem Gedächtnis echt zu “löschen” - also vollständig aufzulösen. Sie können zwar mental erinnert werden, aber visuell sind sie weniger als 1 Sekunde lang abrufbar, danach zerfallen sie vollständig. Diese Methode bekam den Begriff Psychobionik 2.0 zugeordnet und stellt eine Lernleistung für den Klienten da. Das Ergebnis der Neustrukturierung des Unterbewusstsein ist also immer eine eigene Leistung und somit ist Selbstheilung ein angeleiteter Lernprozess in der eigenen Innenwelt in eigener Verantwortung. Echte Heilung ist nunmehr ein evolutionären Lernprozess, der die gesamte Persönlichkeit erfasst, indem evolutionär gefundene Optimierungsverfahren von dem Klienten selbst auf sein eigenes Gehirn angewendet werden.

Mit Psychobionik 3.0 geschieht nun der nächste wichtige Schritt der Integration der neuen Erkenntnisse, Qualitäten und Erfahrungen in die eigene Außenwelt. Denn auch im “Milieu” befinden sich selbstähnliche krankmachende Strukturen und Lebensweisen, die ebenfalls sukzessiv verändert werden müssen. Krankheitsbewältigung ist somit ein Wachstumsprozess hin zu mehr Selbstverantwortung, individuellem Leben und kann nur mit “neuronaler Freiheit” echt erreicht werden. Denn der Mensch ist nicht frei, solange er von den unbewussten Informationen bestimmt wird - bestätigt auch die Neuroforschung. Wir sind unser “Unterbewusstsein” mit all seinen Figuren. Diese Befreiungsarbeit muß jeder selbst tun, damit er die Schatten der Vergangenheit ausser Wirkung setzt.

Psychobionik 3.0 adaptiert somit alle anderen ganzheitlichen Methoden der Selbstentwicklung und bereichert diese durch echte nachhaltige “neuronale Freiheit” und tiefer Hintergrundauflösung von krankmachenden Strukturen und einer enormen Freisetzung der Selbstheilungskräfte des evolutionär veränderten Gehirns auch für körperliche Krankheiten. Aktive Selbstheilung ist die Zukunft. 


Neuronale Informationsnetzwerke


Alle Urbilder und dessen Entsprechungen aus der heutigen Zeit des Klienten stehen in seiner Innenwelt in ständiger Wechselwirkung und bedingen sich gegenseitig. Sie stellen die neuronale Software des Klienten da. Diese vernetzt abgespeicherten Informationen sind immer auch als vernetztes Muster aufzulösen. In der Regel organisieren sich Strukturen aus 5-8 Parameter (Einflusskräfte). Es kann somit kein Thema isoliert bearbeitet werden. Besonders wichtig sind somit die neuronal abgespeicherten Erlebnisse des Klienten, die sehr oft mit einer tieferen “Anweisungsebene” im Familienenergiefeld korrespondieren. Da das Gehirn sehr assoziativ arbeitet, sind diese selbstähnlichen Wechselwirkungen über die Surftechnik leicht zu finden.

Beispiel: Der Klient trifft auf einer Zeitreise rückwärts seinen Papa als 5jährigen. Dieser erlebt gerade, wie sein Vater in den Krieg zieht. Er spricht ihn an mit den Worten: “Ich komme aus der Zukunft und werde mal später dein Sohn sein - wie geht es dir jetzt, wenn Du erlebst, dass Dein Vater weggeht?” Der Begleiter kann dann den Klienten direkt fragen: “Woher kennst DU dieses Gefühl aus DEINEM heutigen Leben? Gefühlsmäßig selbstähnliche Erfahrungen tauchen dann sofort auf, die aber einen anderen Inhalt, also einen anderen Kontext besitzen. Heute zieht der Vater nicht mehr in den Krieg, sondern in eine andere Stadt oder lässt sich scheiden usw. Das Verlusterlebnis “Papa lässt mich alleine zurück” bleibt jedoch identisch und entspringt dieser “alten” Software-Anweisung aus dem Familienenergiefeld. Nur über die Rückkoppelungstechnik aller beteiligten inneren Anteile (in der Regel 5-8 Faktoren) bricht dann diese unbewusste “Anweisungssoftware” endgültig zusammen.

Traumatherapeuten arbeiten gerne mit der “Isolierung” von heftigen Ereignissen, jedoch bleibt die Vernetzung somit voll weiter wirksam. Scientologen entladen durch De-Sensibilisierung diese Engramme, aber auch in diesem Falle bleibt die “Arbeitsanweisung” in der neuronal weiter wirkenden Software voll erhalten. Beide Methoden sind somit nachteilig und kaum wirksam. Nur die Auflösung durch einen Selbstorganisationsprozess garantiert die völlige Löschung dieser unbewussten Arbeitsanweisungen im Lebensprogramm des Klienten.

Die früheren Generationen lebten sehr stark in der Anpassung an die gesellschaftlichen Normen und unausgesprochenen Vorgaben. All diese somit erzeugten Situationen, die weiterhin im Familienenergiefeld abgespeichert sind und die verschiedenen inneren Anteile hemmen sind zu bearbeiten. Sonst erfolgt eine erneute Anpassung als Hemmung in den heutigen “Gegebenheiten”. Echte Freiheit und somit eine echte Wahlmöglichkeit zu einem selbstbestimmten Leben geschieht nur durch Auflösung der alten Lebensmuster in der Tiefe des Familienenergiefeldes. Denn diese tiefen “Bewältigungsmechanismen” werden unbewusst weitergegeben. Da nützt auch keine Bewusstseinerweiterung, positives Denken oder neue Wahrnehmung - denn Unbewusstes bleibt naturgemäß unbewusst.


Einige Hinweise zu den verschiedenen Urbilder und deren Vernetzungen untereinander:


Beziehungspartner: Innerer Mann (Yang-Energie) und innere Frau (Yin-Energie) sind zwei polare Energien eines jeden Menschen. Auch Männer haben weibliche Anteile, sie werden üblicherweise nach außen projiziert und entsprechen der attraktiven Partnerin. Für die Frau gilt das gleiche Gesetz: Sie sucht unbewusst den Traum-Prinzen. Da diese männliche Energie allerdings erstmalig durch ihren Vater erlebt wurde, ist der attraktive Partner diesem in weiten Bereichen sehr selbstähnlich. Wurde der Vater “gebrochen”, bietet diese Softwarevorlage der “Männlichkeit” in der Innenwelt einer Frau kaum eine Möglichkeit, einen echten Prinzen im Außen anzuziehen. Um es vereinfacht auszudrücken: Ist der Vater kein “König”, ist die Tochter dementsprechend auch keine “Prinzessin” und wird nie einen “Prinzen” anziehen. Diese Frau wird sogar behaupten, es gäbe keine echten Prinzen. Denn tatsächlich “reiten” die echten Prinzen weiter, sobald sie wahrnehmen, das die Frau keine echte Prinzessin ist. Die Entwicklung des Kindes bis zu einem Alter von 7 Jahren (Prinz + Prinzessin) in einem “Herrschaftsgebiet” der Eltern als “König und Königin” bestimmt die nachfolgende Partnerwahl und Beziehungsqualität. Scheidungskinder haben es folgerichtig besonders schwer eine erfüllte Partnerschaft zu erreichen. Wurde die Mutter oder sogar der Vater bzw. das Kind sexuell missbraucht, haben sich die Urbilder in die Tiefe der Seele zurückgezogen und eine glückliche Beziehungsqualität ist unmöglich.

1. Innerer Mann: Selbstbehauptung - Durchsetzung (Yang-Energie - 1. Chakra - Widder)

Wenn der “innere Mann” in der Innenwelt nicht gut ausgebildet ist, liegt dies oft daran, das er als Kind von seinem Vater “gebrochen” wurde, der wiederum von seinem Vater “gebrochen” wurde usw. Es ist also absolut notwendig, die Kindheit des Klienten in der Innenwelt aufzuarbeiten, sowie die Kindheit des Vaters und des Opas. Jeder Versuch in der Außenwelt “Männlichkeit” zu erreichen, wird niemals diese innere “Software” reparieren können. Wenn der Klient “Vaterlos” aufgewachsen ist, ist es unbedingt notwendig, den biologischen Vater in der Innenwelt auftauchen zu lassen. Optimal ist die “innere Software” nur dann, wenn auch der innere Vater und dessen Vater die Qualität “innerer Mann” besitzen, sowie die Qualität des Urbildes “Vater”. Der Mann als Gegenpol zur Frau ist dann “Beziehungsfähig”, wenn eine “Liebesbeziehung” der Eltern in der Innenwelt erreicht wurde. Dies geht allerdings nur dann, wenn jeweils die beiden Elternpaare der Eltern - also Oma + Opa - ebenfalls “Beziehungsfähig” werden. Dies schließ eine lustvolle und gleichberechtigte Sexualität mit ein. Oftmals ist in den früheren Generationen der Umgang mit der natürlichen Sexualität ein Tabuthema und es wird sogar in vielen Fällen sexueller “Missbrauch” aufgedeckt.

2. Innere Frau: “Ja” zum Leben - Da-Sein - Ur-Vertrauen (Yin-Energie - 1. Chakra - Stier)

Wenn die “innere Frau” in der Innenwelt nicht gut ausgebildet ist, liegt dies oft daran, dass sie als Kind von ihrer Mutter kein gutes “Vorbild” bekommen hat. Die weibliche Linie ist oft schwach ausgebildet. Oder die Frauen der Vorfahren waren sehr männlich und haben das Leben bzw. das Überleben “in die Hand” genommen, weil die Männer in den Krieg gezogen sind bzw. nicht wieder zurückkamen oder bedingt durch die heftige Kriegserlebnisse depressiv wurden. Dies wiederum geht nur dann, wenn die Frauen entsprechend “schwache Männer” heirateten bzw. alleine blieben. Oftmals konnte die Erfahrung offengelegt werden, dass die Frau ihre erste große Liebe nicht heiraten konnte und diesem Traumprinzen ewig nachtrauerte. Die Beziehungspriorität unterlag damals eher wirtschaftlichen oder standesgemäßen Gründen der Eheschließung. Der Verlust von Kindern durch Krankheit oder Krieg ließ das Vertrauen in das Leben sinken. Eine Flucht in moralische Anpassung oder Unterordnung unter den “Willen Gottes” lässt naturgemäß das Selbstvertrauen und das “Ja” zum Leben immer mehr verschwinden. So erleben wir heute noch unbewusst die Auswirkungen der schwierigen Lebensschicksale der Ahnen auf dramatische Art und Weise in der Fortsetzung der Entwurzelung des Lebens. Weiblichkeit ist eine Lebensqualität für Männer und Frauen und nicht zu verwechseln mit der Emanzipationsbewegung, die als Folge der Entwurzelung auftrat.

Entwurzelung der Kinder ist ebenfalls auch eine unbewusste Spätfolge der Heimatvertriebenen der älteren Generationen. Sexueller Missbrauch durch Tabuisierung der Sexualität durch die herrschenden Kirchenautoritäten war früher fast schon an der “Tagesordnung” und lässt sich sehr oft in der Innenwelt aufdecken. Diese Spätfolgen reduzieren daher ebenfalls die weiblichen Qualitäten des Ur-Vertrauens und Hingabe.

3. Das “innere Kind”: Lernen - spielen - neugierig - fröhlich (2. Chakra - Zwilling)

Jedes Kind sucht sich seine Eltern aus. Seine Seele hat eine entsprechende Attraktion zu diesem Elternpaar und dem entsprechenden Kontext, das seine Weiterentwicklung begünstigt. Eltern können das sich ankündigende Kind ablehnen oder es freudig begrüßen. All dies ist schon ein Teil des geheimnisvollen Plans, den ein neues Wesen auf dem Erdenleben erwartet. Auch Abtreibungen ließen sich früher überleben, wie wir aus Beschreibungen von Innenwelterlebnissen wissen.

Eine wichtige Station für das innere Kind ist schon der Zeugungsakt. Ist er liebevoll oder eine Vergewaltigung? Beide Situationen haben sehr unterschiedliche Auswirkungen für die Lebensthemen der Seele. Wie wird das Kind im Mutterbauch angenommen? Freut sich die Mutter? Gibt es einen Vater, der dazu steht? Die Monate vor der Geburt, sowie die Geburtssituation selbst aktivieren Grundbewältigungsstile im Kind, die zu den Eltern selbstähnlich sind. Die ersten Lebensjahre sind sehr prägend für das Kind. Erlebt es eine sehr fürsorgliche oder strenge Welt der Eltern? Grundsätzlich ist eine hohe Neugierde und Lernbereitschaft im Kind angelegt - wird dies gefördert oder ausgebremst bzw. sogar betraft, wirkt sich dies auf das ganze Leben aus. Nichts wird vergessen, wie viele Eltern, aber auch Psychologen meinen, denn jede Erfahrung wird als neuronale Entsprechung im Gehirn für ewig verankert und kann jederzeit in Innenweltreisen abgerufen werden.

Bei der Veränderungsarbeit mit dem inneren Kind ist immer selbstähnlich auch das innere Kind des Vaters, der Mutter und der vier Großeltern zu berücksichtigen, da sich neuronale Muster und Erfahrungen im Familienenergiefeld angleichen. Auch hier wirkt die Vernetzung Systemerhaltend auf das ganze Leben des Klienten aus.

Das wichtigste Urbild ist die “heilige Familie” - also die innere Mama, Papa und das Kind in der erlösten Form als kleinste Einheit der Familie.

Sehr nachteilig wirken sich Trennungen aus, je früher sie erlebt werden, desto nachhaltiger wirken sie und traumatisieren den jungen Menschen für immer. Bei einer direkten örtliche Trennung nach der Geburt für Stunden oder Tage traten später diese Traumatisierungen als wichtiger Faktor für Krebsentstehung auf. Ebenso sind Krankenhausaufenthalte über mehrere Wochen in den ersten Jahren sehr verheerend in ihrer Wirkung und stellen auch Entstehungsfaktoren für vielerlei Krankheiten da.

Wer die ersten 4 Jahre seines Lebens gut übersteht, hat schon die besten Aussichten für ein erfolgreiches wachstumsorientiertes Leben. Alle anderen müssen mit Innenweltarbeit - teilweise massiv und langwierig - nacharbeiten.

Ein wichtiger Faktor konnte auch durch die neuen Ergebnisse der Bindungsforscher belegt werden. Wird innerhalb der ersten 3 Jahre ein Geschwisterchen geboren, hat dies immer auch Auswirkungen auf die Beziehungs- und Bindungsfähigkeit des Menschen.

Erst in den letzten Jahren kommt allmählich das Thema sexueller Missbrauch ins Bewusstsein der Menschen. Diese Schattenthemen wurden jahrelang verdrängt und auch falsch bewertet. Es ist schlicht gesagt, das Schlimmste, was einem Kind passieren kann, denn es zerstört die Psyche bis in die tiefsten Schichten des Urvertrauens.

Das innere Kind ist somit das wichtigste Urbild in der Innenwelt und da in den ersten Jahren so viel “falsch” gemacht werden kann, ist dies auch der tiefste Antrieb des Menschen zu seiner evolutionären Entwicklung. Nur wer lebensfähig ist überlebt! So einfach ist oft auch die Wahrheit bei Menschen mit Krebs. Immer ist das innere Kind von diesem “Todesprogramm” mit betroffen und will nicht mehr leben. Genmutationen für die Krebsentstehung verantwortlich zu machen, ist schlichtweg einfältig, denn immer sind es nicht bewältigte Lebensereignisse des Klienten im Zusammenwirken mit den im Familienenergiefeld gespeicherten und somit weiterwirkenden Informationen, die dann dieses unbewusste Todesprogramm “Nein zum Leben” auslösen. Die neue Forschungsrichtung Epigenetik beweist diesen Zusammenhang sehr eindeutig. Die Ereignisse der früheren Generationen wirken bis heute auf der Gen-Ebene weiter.

Die lebendigen Dokumentationen zur Erforschung der Innenweltarbeit können auf eindrucksvolle Art und Weise belegen, wie nachteilig sich die “Erziehungsfehler” der ersten Jahre auf das gesamte Leben auswirken und für Krankheitsentstehungen wesentlich mitverantwortlich sind. Sie haben die Qualität das gesamte Wissen zur Persönlichkeitsentwicklung und Entstehung von Krankheitshintergründen zu revolutionieren. Umgekehrt hat dieses Wissen auch das Potential qualitativ hochwertige Wege zur ganzheitlichen Selbstheilung aufzuzeigen. 

4. Der oder die Pubertierende: Identitätsfindung - Selbstbild - seelische Tiefe (2. Chakra - Krebs)

Erst in den letzten Jahren konnten wir dieses wichtige Symbolbild in der Innenwelt qualifizieren, denn es ist kein echtes Urbild, aber dennoch sehr wichtig. In der Menschheitsgeschichte gibt es keine Entwicklungsphase mit einer Zeitspanne von mehreren Jahren, in dem eine Identitätsfindung als Individuum vorgesehen ist. Der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter erfolgte per Ritual. Kollektiv unterschiedliche Bräuche initiieren den Erwachsenen. Nicht jedoch in der westlichen Welt der letzten Jahrzehnte. Durch die grundlegenden Umwälzungen der Gesellschaft wurden Verhaltensnormen in Frage gestellt, ebenso zerfiel die Großfamilie als Halt und Orientierung. Neue Werte wurden gesucht und mussten erst gegen die Mehrheit der Norm durchgesetzt werden. In den 68iger bekam beispielsweise ein junger Mensch wegen seiner langen Haare und eigenständiger Denkweise den Stuhl vor die Türe gesetzt. “So lange wie Du Deine Füße unter meinen Tisch stellt, tust Du was ich Dir sage” - lautete oft die Ansage des Familienoberhaupts.

Heute ist diese Haltung zur gesellschaftlichen Anpassung zwar immer noch weit verbreitet, wird aber als Leistungsbereitschaft für ein erfolgreiches Leben eingefordert. Spitzenabis berechtigen Studienfächer mit Numerus Clausus zu belegen und dadurch werden nur die jungen Menschen gefördert, die genau diese Qualitäten, die man meint für diese Fächer notwendigerweise besitzen zu müssen, in diese hoch angesehenen Berufe befördert. Doch die Zeit unterliegt einem Werte- und Weltbildwandel, der andere Qualitäten erfordert. In den Unis kommen diese neusten Erkenntnisse erst sehr zeitverzögert an, denn Professoren der alten Schule kleben an ihren Sesseln, ebenso in vielen Wirtschaftsbereichen, die ganzheitlich denkende Manager dringend bräuchten, damit die Zeitenwende überstehbar wird.

In den Innenweltsession konnten wir oft beobachten, das heftige Lebensereignisse aus dieser schwierigen Zeit der individuellen Identitätsfindung maßgeblich den Weg in eine selbstverantwortliche Zukunft verbauen, da Selbstverantwortung eine relativ neue Qualität bedeutet, den die meisten Erwachsenen nicht - oder noch nicht - beherrschen.

Vereinfacht ausgedrückt lässt es sich überspitzt formulieren: Fast alle Menschen befinden sich noch in dieser Pubertätsphase und begehren erstmalig gegen ihre “Eltern” oder stellvertretend gegen ihre Vorgesetzen auf - oftmals auch auf den “Vater” Staat projiziert. Die Haltung “Jeder soll nach seinem Glück selig werden” wird zwar allgemein zugebilligt, aber diesen eigenen Weg mit Lebenssinn und Inhalt zu füllen, bedarf harter Arbeit der Selbstfindung. Und Selbsterfahrung und Sinnfindung ist bei den deutschen Gerichten - die die gesetzlichen Grenzen des Verhaltens allgemeingültig definieren - oft noch ein großes Fremdwort, wie wir durch unsere Gerichtsprozesse selbst feststellen mussten.

“Meinen Sie der Krebs fällt vom Himmel?” - verblüfft musste der Vorsitzende Richter am Frankfurter Landgericht Dr. Immerschmitt diese Antwort auf seine Frage “Warum machen Sie eine Innenweltreise”? wegstecken. Er bestrafte die Synergetik Therapeutin trotzdem, denn bei dieser lebensgefährlichen Krankheit kann nur die Schulmedizin mit ihren Symptombekämpfungsmitteln helfen, denn die Volksgesundheit darf nicht durch neue Sichtweisen angeblich gefährdet werden. Und so liegt nun die letzte Entscheidung beim BVerfG in Karlsruhe. Hat ein kranker Mensch das RECHT auf einen eigenen Weg der Gesundung? Auf Selbstheilung? Klar hat er, dafür werden aber die Anbieter von Selbstheilung bestraft. Wie lange hält sich noch das Denk-Monopol der Ärzte bei der Bewahrung der Volksgesundheit gegenüber neuen ganzheitlichen Sichtweisen?

Wie oft mussten wir erleben, das Klienten ihrer inneren Stimme folgen wollten und gerade bei Krebs die Chemo ablehnen wollten, aber massiv von der eigenen Familie und den Ärzten dazu gedrängt wurden. Ein Hotelbesitzer wollte ebenfalls diese Tortur in seinem hohen Alter vermeiden, Argumentierte aber gegenüber seiner Frau, dass er dies doch nicht ablehnen könne, weil die Ärzte in seinem Hotel immer zu Mittag aßen. Er hatte nie gelernt, seine eigene Meinung zu äußern und diese auch noch gegenüber der Umwelt zu vertreten, lieber starb er, als das er in seinem hohen Alter dies noch lernen wollte. Die Evolution ist da gnadenlos, wer nicht überlebensfähig ist, stirbt.

In den nächsten Jahren wird diese Entwicklung hin zu einem individuellen selbstverantwortlichen Leben enorme Umwälzungen bringen, denn zuerst muss das einzelne Individuum erwachsen werden, damit dann kollektiv diese selbstverantwortliche Haltung gegenüber dem Leben und der Mutter Natur sich in eine neue Welt ordnen kann. Da nützen auch keine Bewusstseinserfahrungen auf der 5. Dimension, um eine Zeitenwende einzuläuten. Diese “Kindergottesdiensthaltung” ist eine vorpubertäre Phase der Verweigerung der eigenen Entwicklung hin zu mitverantwortlichen Handeln gegenüber der Erde und dem eigenen Leben.
In den Innenweltsession sind demnach in dieser Phase der Entwicklung des Gehirns durch enorme neuronale Umstrukturierungen Grundsatzentscheidungen zum Leben aufzustöbern und zu entschärfen. Dies kann nur in einer neuen Auseinandersetzung mit dem Symbolbild “Pubertierender” geschehen.

In der erlösten Form des inneren Familienstellens erweitert sich dann die “heilige Familie” durch einen selbstbewussten Pubertierenden, der kein Schild mehr mit der Aufschrift “Protest” mit sich herumträgt. Auch wenn die hemmenden Erlebnisse zum erwachenden und erwachsen werdenden Menschen in der Innenwelt entschärft worden sind, ist eine eigene Entwicklung im realen Leben durch angemessene Erprobungen dieses selbstverantwortlichen Verhaltens absolut notwendig. Denn eine verpasste Entwicklung muss nachgeholt werden und kann nicht durch innere Selbsterfahrung ersetzt werden.

Gerade in diesem jugendlichen Alter führt die Suche nach eigener Identität oftmals in eine abhängig machende Sucht, da im angepassten Elternhaus kein Übungsgebiet erlaubt wurde. Selbst wenn das Familienenergiefeld beispielsweise im Unterbewusstsein des jugendlichen Klienten wesentlich an der Suchtentstehung beteiligt war, muss dieser junge Mensch die verpasste Chance zu seiner eigenen Auseinandersetzungsfähigkeit nachholen. Suchtkliniken üben keine Auseinandersetzungsfähigkeit ein, sondern im Gegenteil fordern sie disziplinhaftes Verhalten als Überlebensstrategie ein. Daher liegt die Rückfallquote auch über 95%.


5. Innerer Papa: Handlungskompetenz - Aktivität - Analysieren (3. Chakra - Löwe/Jungfrau)

Das Archetypische Symbol “Vater” ist als Ursymbol der Menschheit (Sonne) eine starke Kraft des Schutzes für die Familie. Der Vater gibt Frau und Kindern seelischen Halt. Er erbaut mit seiner Schaffenskraft den Platz für die Familie und trägt somit den Familienclan weiter. Jeder Mensch trägt dieses Symbol in sich, auch wenn er keine Kinder hat. So konnte sich in der Ahnenreihe diese Schöpferkraft konstruktiv und kreativ immer wieder bewahrend oder erweiternd umsetzen. Das Symbol Vater steht auch für den Vater Staat, der alles gerecht regeln soll. Jedes Unternehmen wird durch eine Spitze regiert oder zumindest organisiert. Daher gedeihen auch Firmen besonders gut, wenn für alle gleich gerecht gut gesorgt ist.

Jeder Mensch mit dieser ausgeprägten Kraft will sein Leben unternehmen - oft als Unternehmer oder Projekte durchziehen, die auch gerne der Menschheit weiterhelfen sollen - also sinnvoll sind. Menschen, die sich dem Leben oder der Gemeinschaft verweigern, haben durchweg einen “gebrochenen” inneren Vater in sich, gepaart mit einem starken Pubertierenden, denn dieses Gespann gibt genug dauerhafte Kraft zur andauernden Verweigerung.

In der Innenwelt ist das Symbolbild “Papa” oft gebrochen, da es selbstähnlich auch aus den Erfahrungen der Vorfahren gespeist wird. Schon Opa durfte häufig schon diese archetypischen Qualitäten nicht entwickeln und umsetzen. Wurde der Vater als Kind streng erzogen, gibt der innere Papa des Klienten diese strenge “Orientierung” häufig weiter. Gab es keinen realen Vater so ist ein massives Defizit in der Innenwelt vorhanden. Es ist also nicht nur das Vorbild des Vaters im Außen nicht vorhanden, sondern auch diese Kraftquelle im Unterbewusstsein ist versiegt. Daher ist immer der biologische Vater aufzurufen oder der “weggelaufene Papa” zu zerstören. Erst nach einer Zerstörung entsteht als Transformationsprozess immer mehr der echte Vater, denn das Urbild Vater wirkt wie ein Attraktor. So kann der Klient beispielweise den lebensmüden oder kranken Papa in seinem Sterbebett “zerstören”, wird dieser wieder hellwach und gesund. Denn nur dieser Symbolanteil wird durch das Schlagen mit einem Schlagstock zerstört, sodass sich die Gewichtung positiv verschiebt.
Der innere Vater ist immer auch mit dem inneren Mann vernetzt, ebenso mit dem Großvater und den jeweiligen inneren Kinder. Daher ist bei der Bearbeitung der Innenwelt diese Wechselwirkungen immer zu berücksichtigen. Der innere Mann hat erotische Qualitäten, denn er muss ja zuerst die Frau erobern, bevor eine Zeugung entstehen kann und sich in Folge eine Familie einstellt. Daher hat der Vater in der Außenwelt immer beide Anteile in sich, denn auch der Vater lebt ja als Mann mit seiner Frau zusammen und gleichzeitig besitzen beide Elternqualitäten. In der Innenwelt lassen sich diese verschiedenen Anteile aufspalten und somit gesondert bearbeiten.

Alle männlichen Qualitäten und Fähigkeiten lassen sich in der Innenwelt aufspalten, sind aber immer mit dem archetypischen Symbol Vater verbunden. Da gibt es beispielsweise den Abenteurer, Pionier, Sportler, Schürzenjäger, Don-Juan, Verführer, Held, Bewahrer, Beschützer, Freund usw. Diese Gestalten lassen sich mit diesen Qualitäten in der Innenwelt aufrufen und haben durchaus eine eigene autonome Energie, sind aber immer auch Beiträge zu dem archetypischen Symbolbild “Vater”.
Bei der Innenweltarbeit nutzen wir den Begriff “innerer Papa”, da es primär bei der Entstehung von Lebensbewältigungsmustern immer um die ersten Jahre des Kindes mit seinem Papa geht.


6. Innere Mama: Liebesfähigkeit - Hingabe - Harmonie (4. Chakra - Waage/Skorpion)

Das Archebild der Mutter steht für seelische Wärme und Liebe (Mond). Sie gibt Geborgenheit in der Hingabe zu nähren. Sie bietet Heimat, Fruchtbarkeit und einen Zugang zur “Mutter” Natur. Sie pflegt das Kind, gibt Nähe und schafft somit seelische Intimität. Dies sind alles Voraussetzungen in der Welt tief verankert zu SEIN. Harmonie als Ausgewogenheit der Welt des Da-Seins, kein Streit oder Wettkampf, sondern Wurzeln in die Tiefe der Seele. Diese Sehnsucht zurück in die Geborgenheit drückt sich aus im eigenen geborgenen Heim, dem Zuhause.

Dieses Wissen oder besser gesagt, diese innere Wahrheit ist in dem archetypischen Bild der inneren Mutter enthalten. Doch alle erlebten Ereignisse in der weiblichen Ahnenreihe, haben dieses Symbol deformiert.
Diese innere “Mama” ist unbewusst wirkend auch für jeden Mann auf der Suche nach einer Partnerin und wird so in Kombination mit der inneren Frau nach außen auf die attraktive Partnerin geworfen. Doch keine Frau kann die Mutter ersetzen, es sei denn, der Mann hat sich von seiner inneren Mama durch eine Pubertätsphase abgelöst. Der Prinz, der bereit ist, sein Königshaus hinter sich zu lassen, kann einer Prinzessin begegnen, die bereit ist, ihren Vater als König zu verlassen. Doch kommt dies selten vor und daher verbreitet sich die Vermutung, Prinz und Prinzessin lebten nur in der Märchenwelt.

Die innere Mama ist vernetzt mit der inneren Mama der Vorfahren, aber auch im Klienten als Partnerin von seinem Vater als “Vorbild” erlebnisorientiert abgespeichert. Schlägt sein Vater seine Frau kann der Klient in verschiedene “Bewältigungsstile” abrutschen. Er kann sich als Beschützer von unterdrückten Frauen aufschwingen, aber ebenso als aggressiver Macho dieses pseudomännliche Gehabe weitergeben. Dafür ist dann eine selbstähnliche Frau attraktiv, die sich schlagen oder unterdrücken lässt und schon ist die “Softwareanweisung” aus seinem Unterbewusstsein voll in der Wirkung. Wie also verschiedenes Verhalten des Klienten oder der Klientin entsteht, hängt von der Kombination dieser innerlich abgespeicherten Faktoren ab. Ein inneres direktes “Nachschauen” - also ein Profiling zum Thema - ist jeder projektiven Spekulation weit überlegen.

..... wird fortgesetzt

 

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Quelle: Psychobionik Institut und Alexander der Gesundcoach 
Hinweis: Die Psychobionik als Bernd Joschkos Weiterentwicklung der Synergetik Therapie und des Synergetik Profilings
ist für uns als zertifizierte Psychobionik Coaches grundlegender Bestandteil unserer Neuronal Balance Arbeit.

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